Über uns

Über uns

Wir sind ein Zusammenschluss von kulturschaffenden engagierten Menschen, die Raum für interkulturelle Begegnungen und gegenseitige Bereicherung schaffen. Sprachlosigkeit im Dialog der Kulturen soll durch Kunst als Kommunikator überwunden werden.

 

 

Sadaf Farahani

Sadaf Farahani ist Filmemacherin, Journalistin und Kulturaktivistin iranischer Herkunft und lebt in Berlin. Bevor sie im Jahr 2011 nach Deutschland kam, studierte sie in Teheran Filmregie und arbeitete als Fotografin für diverse Zeitungen und Magazine sowie als freischaffende Fotojournalistin und Autorin für internationale Medien. Daneben hat sie zahlreiche Filmfestivals im Iran und Dubai initiiert und mitorganisiert. Im Jahr 2015 war sie verantwortlich für das Filmfestival IFIF in der Schweiz, das in drei Städten – Basel, Bern und Biel – stattfand.

Heute leitet Farahani im Medienprojekt „Begegnung“ die Farsi-Redaktion und befasst sich mit Themen, die Migration und Integration betreffen. Außerdem ist sie Mutter einer wundervollen Tochter.

 

 

Klaus Stanjek

Klaus Stanjek ist Dokumentarfilmregisseur, Hochschullehrer und Sozialanthropologe. Er produzierte zahlreiche Filme für Kino und TV und führte Regie in diversen Dokumentationen über soziale und ökologische Themen.

Von 1993 bis 2014 war er Professor für Dokumentarregie an der Babelsberg Film Universität. Stanjek hat als Dozent für Film und Regie viele Länder dieser Erde besucht – Europaweit, Palästina, Sri Lanka, Äthiopien und China. Mit seinen Filmen gewann er zahlreiche Filmpreise.

Neben seinen Produktionen hat er zahlreiche Publikationen vorzuweisen, „Teaching Documentary Film in Europe“ (Vistas, Berlin) und „The Babelsberg School of Documentary“ (Bertz & Fischer, Berlin) sind dabei nur einige von ihnen.

Stanjek war Mitglied in diversen Ausschüssen und Jurys (München, Leipzig Bonn und Berlin, aber auch Österreich und China, dem urbanen Filmfestival in Teheran und dem Roshd Film Festival 2015).

Seine Liebe zum Iran entdeckte er im Jahr 2005, als er eine Kooperation mit der Sooreh Kunst Universität Teheran gründete. Aufbauend darauf entstanden viele Projekte, Filmfestivals und binationale Workshops zwischen Potsdam-Babelsberg und Teheran.

Mehr Informationen über Klaus Stanjek finden Sie hier 

 

Asal Markazi

Asal Markazi, ist Grafikdesignerin, Kulturaktivistin und arbeitet auch als Übersetzerin.

Bevor sie im Jahr 2005 nach Deutschland kam, studierte und arbeitete sie in Teheran als Grafikdesignerin.

In Cottbus studierte sie anschließend an der BTU im Studiengang Kultur und Technik. Im Rahmen des Studiums kam sie zu Radio 94.5 Cottbus. Dort realisierte sie ihre Idee für die Kindersendung „Traumland“ und produzierte sie fortan selbstständig. Traumland wurde im Jahr 2011 für den Deutschen Radiopreis in der Kategorie „Beste Sendung“ nominiert.

Für das Berliner Radio Multikult.FM arbeitete Markazi als Dozentin und leitete bilinguale Workshops für Kinder und Jugendliche, in denen Medienbeiträge zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen produziert wurden.

Heute arbeitet sie als freiberufliche Künstlerin und Grafikdesignerin in Brandenburg und Berlin. Im KulturLab realisiert sie insbesondere Projekte zum Thema `Frauen, Kinder & Kultur´.

 

 

Shabnam Sarmadi

 

Shabnam Sarmadi ist eine Berliner Künstlerin mit iranischen Wurzeln, die seit 2012 in Europa lebt.

Ihre künstlerische Karriere startete sie im Iran, wo sie an der Universität Teheran Bildhauerei studierte. An der Rennes Universität in Frankreich studierte sie Kunst und begann mit einem fortlaufenden künstlerischen Selbstporträt, an dem sie bis heute arbeitet.

Seit 2015 lebt sie als Visual Artist in Berlin und unterrichtet Kunst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ramin Parvin

Ramin Parvin, geb. 1982, ist Filmemacher und Maler. Er studierte Filmregie im Iran und arbeitet als Regisseur und Set-Designer für verschiedene Filmprojekte. Seine Filme wurden in nationalen und internationalen Festivals gezeigt und prämiert.

In seinen künstlerischen Werken befasst sich Parvin insbesondere mit zwischenmenschlichen Beziehungen in Familien und Freundschaften, in der Liebe, in Gesellschaften, zwischen Deutschen und Fremden, heute und in der Vergangenheit – und in Erinnerungen. Er drehte diverse Kurzfilme, in denen er unter anderem die emotionale Beziehung zwischen Deutschen und Fremden thematisiert. Er arbeitet gerne mit Animationen, beispielsweise über das Berliner Nachtleben, entwirft Collagen aus Fotografie und Malerei über familiäre Beziehungen. Mit einer iranisch-israelischen Künstlergruppe setzte er sich in der Vernissage „over cooked“ mit Essen, verschwimmenden – und zerbrochenen – Grenzen auseinander. Seine künstlerischen Werke hat er bereits in zahlreichen Ausstellungen im Iran, Deutschland und den USA präsentiert, so unter anderem die Galerie fifty-fifty in Düsseldorf, Kunsthalle und Johanniskirche Düsseldorf, Potsdam, Maxim Gorki Theater Berlin und der art people gallery in San Francisco.

Parvins Lebenslauf finden Sie hier

 

 

Faezeh Shakoori Dizaji

Faezeh Shakoori wurde 1982 geboren in Teheran und lebt heute in Berlin. Sie studierte Visuelle Kommunikation an der Universität Teheran und im Masterstudiengang Illustration an der Universität der Künste Berlin. Seit 2007 arbeitet Shakoori als Buchillustratorin, Schriftstellerin und Grafikerin in Teheran und Berlin.